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Im Namen der Rosen

Vierzig blühende Phantasien über die schönste Blume der Welt. Mit Aquarellen der Autorin

von Simone Frieling

Coverbild
Verlag LiteraturWissenschaft.de (TransMIT)
Marburg an der Lahn 2012
160 Seiten
ISBN 978-3-936134-34-6

Preis: 14,90

Die vierzig blühenden Phantasien der Malerin und Schriftstellerin Simone Frieling treiben ein gewitztes Spiel mit Namen der Rosen, ein Spiel zwischen scherzhaftem Unsinn, Satire und tieferer Bedeutung.

Erich Dauenhauer in Walthari (18.11.12): "Simone Frieling beherrscht beide Kunstgattungen, die Wortkunst nicht weniger als die Malkunst. [...] Die Autorin erweist sich als rosenkundig im biologischen, literarischen und malerischen Sinne."

Lesung und Ausstellung am 25. August 2013, 13.30 Uhr, beim Sommerfest des Botanischen Gartens in Mainz (Programm hier)


Zum Inhalt

Die vierzig blühenden Phantasien der Malerin und Schriftstellerin Simone Frieling treiben ein gewitztes Spiel mit Namen der Rosen, ein Spiel zwischen scherzhaftem Unsinn, Satire und tieferer Bedeutung. Die oft märchenhafte Poesie dieser Prosaskizzen, die den Blumen immer wieder menschliche Eigenschaften zuschreibt, legt einen im wörtlichen Sinn wundervollen Rosengarten mit wild wachsenden, doch zugleich wohlgeordneten Assoziationen an: mit Rilke zum Beispiel, dem Dichter eines ganzen Rosen-Zyklus, mit Shakespeares Rosalinde in „Wie es euch gefällt“, mit medizinischen Begriffen wie der Neurose, der Leberzirrhose oder der Gürtelrose. Manche Rosennamen sind frei erfunden, viele gibt es wirklich: die Hundsrose, die Gallische Rose, die Kapuzinerrose, die Teerose, das Himmelsröschen oder die Nostalgierose. Die Phantasien umkreisen offen oder mit subtilen Anspielungen biblische Geschichten, antike Mythen, philosophische wie literarische Werke der Weltliteratur und das ganz alltägliche Leben unserer Gegenwart. Das Buch ist eine Einladung an alle Rosenliebhaber zum Lachen, Rätseln, Nachdenken und Träumen. Bei der Lektüre verwandelt sich alles um uns in eine Welt voller Rosen. „Wohin man auch schaut: Rosen, nichts als Rosen.“  

Autorin

BildFrieling

Simone Frieling, geboren 1957, lebt als Autorin und Malerin in Mainz. Sie veröffentlichte Erzählungen, Romane, Essays und Anthologien. 1998 erhielt sie den Martha-Saalfeld- Literaturpreis. 2006 erschien ihr Roman „Mitten im Leben“, 2010 unter dem Titel „Im Zimmer meines Lebens“ eine Reihe biografischer Porträts über Silvia Plath, Gertrude Stein, Virginia Woolf, Marina Zwetajewa und andere Schriftstellerinnen. Ihre seit den 1980er Jahren gemalten Ölbilder, Pastelle und Aquarelle wurden in etlichen Ausstellungen gezeigt.

Weitere Informationen unter http://www.simonefrieling.de

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Gemeine Rosen

Rosenmontag  11
Rummelplatz-Rose  14
Straßen-Rose  17
Zuchtrose  20
Die Landrose  25
Rose aus zweiter Hand  28
Die Schnittrose  31
Die Schmeichelrose  34
Der Rosenkäfer  36

Rosen mit großer Vergangenheit

Die Nostalgierose  43
Die Rilke-Rose  47
Rosenwasser  50
Liebes-Brief-Rose  55
Rosen-Dichter  58
Adonis und sein Röschen  61
Rosenschule  64
Der Rosenkohl  67
Die Windrose  70

Die Rosen des Hippokrates

Die Arzt-Rose  77
Leber-Zier-Rose  80
Die Neu-Rose  83
Die Gürtel-Rose  85
Der Rosen-Star  88
Auf Rosen gebettet

Auf Rosen gebettet  95
Rosenkriege  98
Rosen in Verwandlung  101
Rose im Winterschlaf  107
Winterrosen  109

Philosophie der Rosen

Das Wesen der Rosen  115
Die Philosophie der Rose  118
Das Schweigen der Rosen  121
Totentanz mit zwei jungen Knospen  127

Göttliche Rosen

Das Himmelsröschen  135
Die Pfingstrose  137
Der Rosenkranz  140
Rose von Jericho  142
Der Rosenquarz  144
Die Wasser-, Tauch- und Seerose  147
Rose zum Paradies  150
Gott schuf die Rose  153

Unseren Rosen  157

Leseproben

Aquarell

Die Arzt-Rose

Damit hier kein Irrtum entsteht: Die Arzt-Rose ist privatversichert und sucht sich Arzt und Praxis aus, nicht umgekehrt. Sie trägt immer einen Wunschzettel ihrer Krankheiten in der Handtasche, die sie vor einer Untersuchung im Wartezimmer auswendig lernt. Für eine gutaussehende Blume ist sie recht intelligent, sie kann erfundene, eingebildete und echte Krankheiten vonein-ander unterscheiden. Gefällt ihr aber der Arzt besonders gut (sie verliebt sich in jeden), bringt sie alles durcheinander. Plötzlich leidet sie unter Blutläusen und Drahtwürmern gleichzeitig. Wenn sie von dem Anblick des Weißkittels ganz betört ist, gibt sie sogar vor, Kartoffelschorf zu haben, der leider wirklich nur Kartoffeln befällt, die nicht einmal zu den Rosengewächsen zählen. Ist der Arzt klug genug, den Schwindel zu bemerken, wechselt sie die Praxis.
Oft hat sie Glück und trifft in der nächsten auf einen noch besser aussehenden und weniger klugen Doktor. Den setzt sie mit vier, fünf Krankheiten in Erstaunen: Sie hat das Mosaik-Virus, Falschen und Echten Mehltau, die Schwarzbeinigkeit und die Kräuselkrankheit.
Der Arzt ist jetzt in jedem Fall beeindruckt. Nach kurzem Schweigen beginnt er eifrig ihren Blütenboden auszuleuchten, dann klopft er der Patientin den Blattstiel ab und mißt an dem linken Seitentrieb Blutdruck. Bereitwillig läßt sie sich von ihm auch unter die Blätter schauen. Will der Arzt sie aber gegen Pilzinfektionen impfen oder ihr Blut abnehmen, fällt sie vorher in Ohnmacht. Das sichert ihr die volle Aufmerksamkeit der ganzen Praxis. Spürt sie, daß alle sich um sie bemühen, sinkt sie gelassen in einen traumreichen Tiefschlaf.
Wenn sie wieder aufwacht, findet sie sich in einer Vase der Firma Rosenthal wieder, die vorn am Empfang steht. Der drallen Arzthelferin tat es einfach leid, eine so schöne, eine so eingebildete Rose in den Papierkorb zu werfen.
Die Füße gut gewässert, lebt die Arzt-Rose in großer Zufriedenheit für ein, zwei Wochen. Von ihrem erhöhten Standpunkt aus kann sie jede Patientin begutachten, die zur Tür hereinkommt, und abschätzen, ob die eine Konkurrentin für sie werden könnte. Natürlich ist keine so interessant wie sie! Wer hat schon so ausgefallene Leiden wie Gitterrost und Thrips an einem Blatt?
Ohne rot zu werden, nutzt die Arzt-Rose ihre gehobene Position auch dafür, einen kleinen Blick in die Patientenkarteien zu werfen. Sie hat nicht viel Zeit, zu lernen, aber sie erfaßt das Wesentliche schnell: Was haben Menschen doch für seltsame Krankheiten! Da gibt es bei Frauen Hasenscharten und Hühneraugen, bei Männern einen Kater oder zwei, bei Kindern wuchernde Polypen und Ziegenpeter und bei den Alten Flußkrebse (oder so ähnlich). Sonderlinge werden von Grillen heimgesucht, Liebenswürdige beherbergen einen Vogel in ihrem Dachstübchen, Sanftmütige leben mit einem Hundebandwurm zusammen.
Das kann doch nicht gesund sein, denkt die Arzt-Rose und wendet sich wohlklingenderen Gebrechen zu: der Nesselsucht und dem Heuschnupfen, der Gürtelrose und dem Blutschwamm, der Schuppenflechte und der Weißblütigkeit. Diese vegetarischen Infektionen sind der Rose vertraut wie nahe Verwandte. Mit ihnen könnte sie ihre Liste um ein Vielfaches erweitern.
Nun entwickelt die Schöne Ehrgeiz. Bald kann sie Schildplattläuse und Kopfläuse, Monilia und Mykosen, Tollwut und Halluzinationen dem jeweiligen Wirt zuordnen. Sie weiß, wann ein Wirtswechsel notwendig ist und daß die Umfallkrankheit ebenso wie die Schmarotzer, ihre Schwestern, die Bäume, ihre Brüder, die Pferde und sogar Promovierte befallen können. Zu allen Zeiten, seit der Sintflut.
Bevor die Arzt-Rose stirbt, gibt sie ihr ganzes Wissen an den diensthabenden Arzt weiter, der in den letzten Tagen ihres Lebens große Zuneigung zu ihr gefaßt hat.
Eine Stunde nach ihrem Begräbnis erhält er die Approbation als Homöopath, als Veterinär und als Facharzt für den nicht recht vernunftbegabten Homo sapiens.
Von dem Tag an wird seine Praxis zu einem blühenden Geschäft.

Lesungen und Stimmen zum Buch

Ausstellung

Erich Dauenhauer in Walthari (18.11.12)

"Simone Frieling beherrscht beide Kunstgattungen, die Wortkunst nicht weniger als die Malkunst. [...] Die Autorin erweist sich als rosenkundig im biologischen, literarischen und malerischen Sinne."

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Austellungseröffnung und Buchpremiere von Simone Frieling IM NAMEN DER ROSEN am 16. September um 16.00
im Weingut Dhom, Kleiner Bergweg 1, 55129 Mainz-Hechtsheim

Sigfrid Gauch

Rosige Zeiten

Eröffnungsrede zur Ausstellung und Lesung "Im Namen der Rose" am 16.9.2012

Wer bei Google das Stichwort „Rosige Zeiten“ eingibt, meine Damen und Herren, erhält zunächst Seiten zum Googeln vorgeschlagen, die uns hier nicht interessieren sollen. Dann endlich, etliche Einträge später, bietet Agathe Schattschneider aus München auf ihrer gleichnamigen Website „außergewöhnliche Floristik und einfallsreiche Blumenkunst“ an. Und damit sind wir schon bei unserem heutigen Thema.

„Im Namen der Rosen“ heißen die „Vierzig blühenden Phantasien über die schönste Blume der Welt“, die Simone Frieling heute präsentiert, in Wort und Bild, in Prosaminiaturen und Aquarellen, was keine Überraschung ist, denn Simone Frieling ist Dichterin und Malerin. Oder Malerin und Dichterin?

Einerlei: Ich meine mich zu erinnern, ziemlich zeitgleich auf Beides aufmerksam geworden zu sein: auf die wunderschönen Rosenbilder zum einen, die als Postkarten durch den Briefträger bei uns ankamen, zum Beispiel die vom 11. Februar 2009, auf der die Autorin schreibt, das Rosenmanuskript mit den Texten sei nun fertig. Und auf die Texte zum anderen: Schon 2008 hat das 14. Jahrbuch für Literatur zwei dieser satirischen Miniaturen veröffentlicht, die Neu-Rose und die Leber-Zier-Rose, und wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht, so haben Dieter Lamping, Simone Frieling und ich zusammen mit meiner Frau Heide die letztere Rose bei einer Flasche Rotwein kreiert. Die Leber-Zier-Rose. Nur den Namen als vage Idee, versteht sich, die Rose samt Textidee stammen natürlich ausschließlich von der Verfasserin!

Unter dem Kapitel „Die Rosen des Hippokrates“ finden sie sich vereint, geziert von einem Aquarell der Künstlerin mit dem Titel „Freuden und Gebrechen des Alters“. Wie diese den demographischen Wandel spiegelnde Rose aussieht, mag man sich denken und kann dies im Anschluss an diese Präsentation im Buch nachschauen. Lassen Sie mich nur Simone Frielings Anfangszeilen über diese vielleicht rosa kirrosis - (nach griechisch kirrosis gleich gelb-orange – die Farbe der Leber in ebendiesem Zustand) - zu nennenden Pflanze zitieren: „Die Leber-zier-rose ist klein und zierlich, hat zwei fruchtbare Seitentriebe und tanzt gerne inkognito. Jahrelang bleibt sie unentdeckt, niemand will Näheres von ihr wissen. Bis sie eines Tages ihr Versteckspiel leid ist und sich selbst enttarnt. Das bereitet dem Homo sapiens großen Kummer.“

Der Aphoristiker Arnfrid Astel sagte aus gegebenem Anlass im Künstlerhaus Edenkoben einmal zu mir: „Der Kalauer ist der Proletarier unter den Witzen.“ Wenn ein Kalauer ein Wortspiel mit Wörtern gleichen Klanges, aber ungleicher Schreibweise und Bedeutung ist oder mit Wörtern von gleicher Schreibweise und verschiedener Bedeutung, so mag dies in Simone Frielings Rosenbuch vielleicht anklingen, aber schon dieses kleine Zitat der rosa kirrosis zeigt, dass sich das Buch weit davon entfernt, ja, dass es dem literarischen Prekariat deutlich entfremdet ist und vielmehr der aristokratischen Satire zugezählt werden kann.

Aber lassen Sie sich nicht verunsichern, dieser Band steckt voller Heiterkeit und Humor: Das Kapitel der „gemeinen Rosen“ beginnt mit dem Rosen-Montag, dem folgen „Rosen mit großer Vergangenheit“, wie beispielsweise die Rilke-Rose oder der Rosen-kohl, man ist „Auf Rosen gebettet“ und wird auch mit „Göttlichen Rosen“ beglückt wie dem Rosen-kranz. Zum Beispiel.

Dieses Buch beschert uns mit seiner heutigen Premierenfeier, so ist es uns aus unserer Schulzeit in Erinnerung geblieben, eine „rhododaktylos Eos“, eine rosenfingrige Göttin, nämlich die in großer Anmut mit einem Kleid aus Safran den Tag ankündigende Göttin der Morgenröte. Die „Namen der Rosen“ leiten eine solche Morgenröte ein, dieses Rosarium ergänzt die bekannten Bestiarien, und ich muss gestehen, dass ich geradezu beglückt war, anlässlich des Besuches der diesjährigen documenta in Kassel in der Orangerie Postkarten von Salomon Pinhas zu finden, dem 1837 in Kassel verstorbenen Hofminiaturmaler, der eine umfangreiche „Rosen-Sammlung zu Wilmhelmshöhe – Nach der Natur gemalt“ hinterlassen hat. Vergleichen Sie dessen Bilder mit denen von Simone Frieling, so können Sie Simone Frielings Meisterschaft der Gestaltung noch höher schätzen. Und dass sie sich nicht hinter dem achtzehnten Jahrhundert verstecken muss, auch das zeigte und zeigt diese XIII. documenta: Ein ganzer Raum ist den 900 Bildern des von den Nazis ins KZ gesperrten Pfarrers Korbinian Aigner gewidmet, die ausschließlich naturalistisch in Postkartengröße gemalte Apfelpaare zeigen; der Pomologe oder „Apfelpfarrer“, wie er in Bayern genannt wird, hat übrigens den „Korbinianapfel“ gezüchtet. Das nebenbei.

In Simone Frielings Rosenzucht dagegen wird die Zucht-Rose gezüchtet. Züchtig ist es nicht, was sie zu beschreiben weiß, doch es herrschen Zucht und Ordnung, und gezüchtigt wird die arme Zucht-rose allemal: „Sollte sie Anzeichen des Widerwillens gegen diese Hilfsmaßnahmen zeigen, liegt die Spritze mit Antibiotikum bereit. Freundschaft gedeiht nicht unter diesen Bedingungen, manchmal aber der Gedanke an Rebellion. Der wird erstickt, sobald sie sechzehn ist. Ihre Investoren sind lange schon ungeduldig geworden; sie haben mehr als genug Kapital in Gift, Wasser und Boden gesteckt. Jetzt wollen sie Ergebnisse sehen!“

Sollte jemand meinen, die Rhodologin Simone Frieling sei bei der Namengebung ihrer Züchtungen ein wenig über das Ziel hinausgeschossen, so muss er sich nur in einschlägigen Lexika über die Familie der Rosaceen kundig machen. Dort wird er unter anderem finden: die Nadel-Rose, die Zimt-Rose, die Blut-Rose, die Glanz-Rose, die Fuchs-Rose oder die Igel-Rose. Wahrhaftig!

Simone Frieling also liegt richtig mit ihrem Rosarium: Sie gibt uns tiefe, erhellende, „outende“ Einblicke in das Seelenleben all der vielen unterschiedlichen Rosen, zu denen selbstverständlich auch Sie und ich und wir alle gehören, Simone Frieling eingeschlossen.

Wie heißt es doch so poetisch über die Rose: „Als Allerschönste bist du anerkannt, / Bist Königin des Blumenreichs genannt; / Unwidersprechlich allgemeines Zeugnis, / Streitsucht verbannend, wundersam Ereignis! / Du bist es also, bist kein bloßer Schein, / In dir trifft Schaun und Glauben überein.“ Finden Sie das ein wenig kitschig? Hmmm. Wer hat es gesagt? Richtig! Goethe! Vielleicht gefällt Ihnen stattdessen dagegen Goethes - diese kleine Rede abschließendes - Dictum besser, in dem sich Simone Frielings Buch „Im Namen der Rosen“ auf jeden Fall wiederfindet: „Denn wer sich die Rosen, die blühenden, bricht, / Den kitzeln fürwahr nur die Dornen.“  Dass es Ihnen beim Erwerb des Buches jedoch nicht so gehen wird, dass Sie dies dornenlos überstehen und Ihre helle Freude daran haben werden, ja, dass Ihnen rosige Zeiten bevorstehen, da bin ich mir sicher!

Veröffentlichng mit freundlicher Genehmigung von Sigfrid Gauch


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Rotraut Hock über die Veranstaltung am 20.9.12 in der Mainzer "Allgemeinen Zeitung"

Gewiss - es gibt Strauchrosen und Kletterrosen, Teerosen und Seerosen. Doch was Simone Frieling in ihrem Buch „Im Namen der Rosen“ gefunden und erfunden hat, das geht weit über die Botanik hinaus. Da hat die Schriftstellerin und Malerin ihrer Begeisterung für „die schönste Blume der Welt“ in vierzig blühenden Phantasien freien Lauf gelassen. [...]

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